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Warum du jetzt aufhören solltest

Warum du jetzt aufhören solltest

Das Bildnis der Unvermeidlichkeit: Warum der Zeitpunkt zum Aufhören jetzt ist

Herzlich willkommen zu einem tieferen Einblick in das, was uns oft im Griff der Gewohnheit hält und wie du diesen Bann brechen kannst. Heute tauchen wir in eine Analogie ein, die nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch zum Handeln motivieren soll. Stell dir vor, du arbeitest in einem Krankenhaus und bist für die Bestandsaufnahme verantwortlich. Durch verschiedene Umstände verlierst du den Überblick. Dieses Szenario spiegelt eine tiefere Wahrheit über den Kampf gegen die Alkoholabhängigkeit wider.

Das Krankenhaus-Beispiel: Eine Reflexion über Verantwortung und Vermeidung

Stell dir vor, deine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass lebenswichtige Materialien wie Spritzen und Medikamente immer verfügbar sind. Doch durch Überforderung oder Angst verlierst du den Überblick. Die Notwendigkeit einer Inventur wird offensichtlich, doch statt dich dieser zu stellen, schiebst du sie auf, in der Hoffnung, dass "es schon gut gehen wird". Diese Haltung führt zu einer Spirale aus Vermeidung, schlechtem Gewissen und letztlich zur Flucht in den Alkohol, um die nagenden Gedanken zu betäuben.

Die Macht der Verdrängung und die Illusion von Kontrolle

Wie im Krankenhaus-Beispiel werden Entscheidungen aufgeschoben, begleitet von dem trügerischen Glauben, "morgen" sei ein besserer Tag zum Handeln. Diese Verdrängung führt zu einem Teufelskreis aus schlechtem Schlaf, Schuldgefühlen und der ständigen Angst vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch. Es entsteht eine falsche Sicherheit, ein Glaube daran, dass man jederzeit aufhören könne, obwohl tief im Inneren das Wissen darum nagt, dass ein Ende unumgänglich ist.

Der unvermeidliche Tag der Rechenschaft

Das Krankenhaus-Beispiel verdeutlicht eine unausweichliche Wahrheit: Irgendwann ist alles aufgebraucht. Im übertragenen Sinne steht dies für den Punkt, an dem der Alkoholkonsum unvermeidbar zu einem Ende kommen muss. Dieser Moment kommt oft unerwartet und zwingt zur Auseinandersetzung mit den lang aufgeschobenen Problemen. Die Frage ist nicht, ob dieser Tag kommt, sondern wann – und in welchem Zustand du dich dann befinden wirst.

Die Entscheidung, sich der Realität zu stellen

Die gute Nachricht ist, dass es nie zu spät ist, sich der Realität zu stellen und eine Bestandsaufnahme zu machen. Stell dir vor, du würdest endlich die Inventur durchführen und feststellen, dass noch genügend Ressourcen vorhanden sind. Dies würde nicht nur Erleichterung bringen, sondern auch die unnötige Last von Schuld und Angst nehmen, die du so lange getragen hast. Oder du stellst fest, dass dringend gehandelt werden muss – auch das ist ein Gewinn, denn nun weißt du, wo du stehst und kannst entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der erste Schritt zur Veränderung

Der erste Schritt zur Veränderung ist oft der schwerste, aber auch der lohnendste. Es geht darum, den Mut aufzubringen, sich den Tatsachen zu stellen und zu akzeptieren, dass Veränderung notwendig ist. Dieser Schritt erfordert Ehrlichkeit gegenüber dir selbst und die Bereitschaft, dir Unterstützung zu suchen. Programme wie DryMind bieten hierbei eine wertvolle Ressource, um alte Glaubenssätze zu überwinden und einen neuen Weg einzuschlagen.

Ein neues Kapitel beginnen

Das Leben ohne Alkohol mag zunächst erschreckend und ungewiss erscheinen, doch es bietet auch die Chance auf ein neues, erfüllteres Leben. Es geht darum, die Angst vor dem Unbekannten zu überwinden und sich auf die vielen positiven Veränderungen zu freuen, die ein nüchternes Leben mit sich bringt. Das DryMind-Programm kann dabei helfen, diese neue Perspektive zu entwickeln und zu verstehen, dass ein Leben

ohne Alkohol nicht von Verzicht, sondern von Gewinn geprägt ist.

Schlusswort

Du stehst vor Herausforderungen, doch wie du diesen begegnest, liegt in deiner Hand. Die Analogie des Krankenhauses dient als Spiegel, der dir zeigt, wie Vermeidung und Angst dich in einem Zustand der Lähmung halten können. Doch es gibt einen Ausweg. Indem du dich den Realitäten stellst, kannst du die Ketten der Gewohnheit sprengen und den Weg zu einem freieren, gesünderen Leben einschlagen. Erinnere dich daran: Der beste Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt. Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen.

Wir freuen uns darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten, sei es durch unsere Inhalte hier, im Podcast, in den sozialen Medien oder durch das DryMind-Programm. Gemeinsam können wir die Veränderung schaffen, die wir uns wünschen. Bis zum nächsten Mal, pass auf dich auf und denke daran: Der erste Schritt ist oft der wichtigste.

Hier findest Du jetzt, wie immer, noch die passende Podcastfolge (181) und das zugehörige Video.


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Dennis Kassel

Dennis hat selber über 22 Jahre getrunken, bis er 2019 endlich den Absprung geschafft hat. 
Aus seiner Geschichte wurde der Amazon Bestseller "Raus aus der Alkoholfalle", dann erblickte der "Nüchtern Betrachtet"-Podcast das Licht der Welt und seitdem hat Dennis tausende Menschen auf ihrem Weg begleitet und mit hunderten persönlich gearbeitet. 
Im Podcast erfährst Du jede Woche Freitag um 18 Uhr eine neue Sichtweise auf das Thema Alkoholsucht.

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Das Krankenhaus-Beispiel: Eine Reflexion über Verantwortung und Vermeidung

Stell dir vor, deine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass lebenswichtige Materialien wie Spritzen und Medikamente immer verfügbar sind. Doch durch Überforderung oder Angst verlierst du den Überblick. Die Notwendigkeit einer Inventur wird offensichtlich, doch statt dich dieser zu stellen, schiebst du sie auf, in der Hoffnung, dass "es schon gut gehen wird". Diese Haltung führt zu einer Spirale aus Vermeidung, schlechtem Gewissen und letztlich zur Flucht in den Alkohol, um die nagenden Gedanken zu betäuben.

Die Macht der Verdrängung und die Illusion von Kontrolle

Wie im Krankenhaus-Beispiel werden Entscheidungen aufgeschoben, begleitet von dem trügerischen Glauben, "morgen" sei ein besserer Tag zum Handeln. Diese Verdrängung führt zu einem Teufelskreis aus schlechtem Schlaf, Schuldgefühlen und der ständigen Angst vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch. Es entsteht eine falsche Sicherheit, ein Glaube daran, dass man jederzeit aufhören könne, obwohl tief im Inneren das Wissen darum nagt, dass ein Ende unumgänglich ist.

Der unvermeidliche Tag der Rechenschaft

Das Krankenhaus-Beispiel verdeutlicht eine unausweichliche Wahrheit: Irgendwann ist alles aufgebraucht. Im übertragenen Sinne steht dies für den Punkt, an dem der Alkoholkonsum unvermeidbar zu einem Ende kommen muss. Dieser Moment kommt oft unerwartet und zwingt zur Auseinandersetzung mit den lang aufgeschobenen Problemen. Die Frage ist nicht, ob dieser Tag kommt, sondern wann – und in welchem Zustand du dich dann befinden wirst.

Die Entscheidung, sich der Realität zu stellen

Die gute Nachricht ist, dass es nie zu spät ist, sich der Realität zu stellen und eine Bestandsaufnahme zu machen. Stell dir vor, du würdest endlich die Inventur durchführen und feststellen, dass noch genügend Ressourcen vorhanden sind. Dies würde nicht nur Erleichterung bringen, sondern auch die unnötige Last von Schuld und Angst nehmen, die du so lange getragen hast. Oder du stellst fest, dass dringend gehandelt werden muss – auch das ist ein Gewinn, denn nun weißt du, wo du stehst und kannst entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der erste Schritt zur Veränderung

Der erste Schritt zur Veränderung ist oft der schwerste, aber auch der lohnendste. Es geht darum, den Mut aufzubringen, sich den Tatsachen zu stellen und zu akzeptieren, dass Veränderung notwendig ist. Dieser Schritt erfordert Ehrlichkeit gegenüber dir selbst und die Bereitschaft, dir Unterstützung zu suchen. Programme wie DryMind bieten hierbei eine wertvolle Ressource, um alte Glaubenssätze zu überwinden und einen neuen Weg einzuschlagen.

Ein neues Kapitel beginnen

Das Leben ohne Alkohol mag zunächst erschreckend und ungewiss erscheinen, doch es bietet auch die Chance auf ein neues, erfüllteres Leben. Es geht darum, die Angst vor dem Unbekannten zu überwinden und sich auf die vielen positiven Veränderungen zu freuen, die ein nüchternes Leben mit sich bringt. Das DryMind-Programm kann dabei helfen, diese neue Perspektive zu entwickeln und zu verstehen, dass ein Leben

ohne Alkohol nicht von Verzicht, sondern von Gewinn geprägt ist.

Schlusswort

Du stehst vor Herausforderungen, doch wie du diesen begegnest, liegt in deiner Hand. Die Analogie des Krankenhauses dient als Spiegel, der dir zeigt, wie Vermeidung und Angst dich in einem Zustand der Lähmung halten können. Doch es gibt einen Ausweg. Indem du dich den Realitäten stellst, kannst du die Ketten der Gewohnheit sprengen und den Weg zu einem freieren, gesünderen Leben einschlagen. Erinnere dich daran: Der beste Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt. Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen.

Wir freuen uns darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten, sei es durch unsere Inhalte hier, im Podcast, in den sozialen Medien oder durch das DryMind-Programm. Gemeinsam können wir die Veränderung schaffen, die wir uns wünschen. Bis zum nächsten Mal, pass auf dich auf und denke daran: Der erste Schritt ist oft der wichtigste.

Hier findest Du jetzt, wie immer, noch die passende Podcastfolge (181) und das zugehörige Video.


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... selbst wenn Dir bislang nichts anderes nachhaltig helfen konnte.

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