Die Suche nach Anerkennung und der Umgang mit Alkohol

Die Suche nach Anerkennung und der Umgang mit Alkohol

Die Suche nach Anerkennung und der Umgang mit Alkohol

Willkommen zu einem weiteren spannenden Blogbeitrag! Heute widmen wir uns einem besonders interessanten Thema: der Suche nach Anerkennung und wie Alkohol dabei eine Rolle spielen kann. Dieser Beitrag basiert auf einer Zuschauerfrage, die wir im Rahmen unseres Podcasts "NĂŒchtern betrachtet" erhalten haben.

Der Wunsch nach Anerkennung

Jeder von uns kennt das BedĂŒrfnis nach Anerkennung und Lob. Doch was passiert, wenn wir diese BestĂ€tigung in Alkohol suchen? Diese Frage steht heute im Zentrum unserer Diskussion. Wir haben eine Zuschauerfrage erhalten, die genau dieses Thema anspricht. Ein Zuhörer teilte mit uns, dass er oft Alkohol trinkt, um sich fĂŒr die BewĂ€ltigung eines stressigen Alltags zu belohnen. Er findet leider keine andere Form der Anerkennung, die ihm genauso viel bedeutet. Diese ehrliche Selbstreflexion ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.

Der Alkohol als trĂŒgerischer Freund

Alkohol kann kurzfristig ein GefĂŒhl der Belohnung und Anerkennung vermitteln. Doch dieses Lob ist trĂŒgerisch. Es fĂŒhrt nicht zu einer nachhaltigen Zufriedenheit oder einem echten GefĂŒhl der SelbstbestĂ€tigung. Im Gegenteil, es kann eine AbhĂ€ngigkeit fördern, die langfristig mehr Probleme schafft als sie löst.

Die Macht der GlaubenssÀtze

Unsere GlaubenssÀtze spielen eine zentrale Rolle dabei, wie wir uns selbst sehen und wie wir mit Herausforderungen umgehen. Wenn wir glauben, dass nur Alkohol uns die Anerkennung geben kann, die wir suchen, dann werden wir immer wieder zu ihm greifen. Es ist wichtig, diese GlaubenssÀtze zu hinterfragen und zu verÀndern.

Der Weg zur Selbstakzeptanz

Der SchlĂŒssel zur Überwindung dieses Problems liegt in der Selbstakzeptanz und der FĂ€higkeit, sich selbst Anerkennung und Lob zu schenken. Das ist leichter gesagt als getan, aber es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Befreiung von der AlkoholabhĂ€ngigkeit.

Praktische Tipps zur VerÀnderung

- Erkenne deine Erfolge an: Lerne, deine eigenen Erfolge zu erkennen und anzuerkennen. Du brauchst dafĂŒr keinen Alkohol.
- **Entwickle neue Belohnungssysteme:** Finde andere Wege, um dich selbst zu belohnen. Das kann ein Hobby sein, Sport, Zeit mit Freunden oder Familie, oder einfach ein ruhiger Abend mit einem guten Buch.
- StĂ€rke dein Selbstbewusstsein: Arbeite an deinem Selbstbewusstsein und deinem Selbstbild. Je besser du dich fĂŒhlst, desto weniger wirst du externe BestĂ€tigung benötigen.

Abschlussgedanken

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum ist ein mutiger Schritt. Es erfordert Ehrlichkeit gegenĂŒber sich selbst und die Bereitschaft, tief verwurzelte GlaubenssĂ€tze zu hinterfragen. Doch der Weg lohnt sich, denn er fĂŒhrt zu einem freieren, selbstbestimmteren Leben.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch einige Anregungen gegeben, wie ihr mit der Suche nach Anerkennung und dem Umgang mit Alkohol umgehen könnt. Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

Ich wĂŒnsche euch eine erkenntnisreiche Woche und freue mich darauf, euch im nĂ€chsten Beitrag wieder spannende Einblicke und Tipps zu geben. Bis dahin, bleibt stark und fokussiert auf euren Weg!

Video und Podcast (Folge 192) wie immer hier: 


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Dennis Kassel

Dennis hat selber ĂŒber 22 Jahre getrunken, bis er 2019 endlich den Absprung geschafft hat. 
Aus seiner Geschichte wurde der Amazon Bestseller "Raus aus der Alkoholfalle", dann erblickte der "NĂŒchtern Betrachtet"-Podcast das Licht der Welt und seitdem hat Dennis tausende Menschen auf ihrem Weg begleitet und mit hunderten persönlich gearbeitet. 
Im Podcast erfÀhrst Du jede Woche Freitag um 18 Uhr eine neue Sichtweise auf das Thema Alkoholsucht.

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Der Alkohol als trĂŒgerischer Freund

Alkohol kann kurzfristig ein GefĂŒhl der Belohnung und Anerkennung vermitteln. Doch dieses Lob ist trĂŒgerisch. Es fĂŒhrt nicht zu einer nachhaltigen Zufriedenheit oder einem echten GefĂŒhl der SelbstbestĂ€tigung. Im Gegenteil, es kann eine AbhĂ€ngigkeit fördern, die langfristig mehr Probleme schafft als sie löst.

Die Macht der GlaubenssÀtze

Unsere GlaubenssÀtze spielen eine zentrale Rolle dabei, wie wir uns selbst sehen und wie wir mit Herausforderungen umgehen. Wenn wir glauben, dass nur Alkohol uns die Anerkennung geben kann, die wir suchen, dann werden wir immer wieder zu ihm greifen. Es ist wichtig, diese GlaubenssÀtze zu hinterfragen und zu verÀndern.

Der Weg zur Selbstakzeptanz

Der SchlĂŒssel zur Überwindung dieses Problems liegt in der Selbstakzeptanz und der FĂ€higkeit, sich selbst Anerkennung und Lob zu schenken. Das ist leichter gesagt als getan, aber es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Befreiung von der AlkoholabhĂ€ngigkeit.

Praktische Tipps zur VerÀnderung

- Erkenne deine Erfolge an: Lerne, deine eigenen Erfolge zu erkennen und anzuerkennen. Du brauchst dafĂŒr keinen Alkohol.
- **Entwickle neue Belohnungssysteme:** Finde andere Wege, um dich selbst zu belohnen. Das kann ein Hobby sein, Sport, Zeit mit Freunden oder Familie, oder einfach ein ruhiger Abend mit einem guten Buch.
- StĂ€rke dein Selbstbewusstsein: Arbeite an deinem Selbstbewusstsein und deinem Selbstbild. Je besser du dich fĂŒhlst, desto weniger wirst du externe BestĂ€tigung benötigen.

Abschlussgedanken

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholkonsum ist ein mutiger Schritt. Es erfordert Ehrlichkeit gegenĂŒber sich selbst und die Bereitschaft, tief verwurzelte GlaubenssĂ€tze zu hinterfragen. Doch der Weg lohnt sich, denn er fĂŒhrt zu einem freieren, selbstbestimmteren Leben.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch einige Anregungen gegeben, wie ihr mit der Suche nach Anerkennung und dem Umgang mit Alkohol umgehen könnt. Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

Ich wĂŒnsche euch eine erkenntnisreiche Woche und freue mich darauf, euch im nĂ€chsten Beitrag wieder spannende Einblicke und Tipps zu geben. Bis dahin, bleibt stark und fokussiert auf euren Weg!

Video und Podcast (Folge 192) wie immer hier: 


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