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Der Moment, der alles veränderte: Meine Reise aus der Alkoholfalle

Der Moment, der alles veränderte: Meine Reise aus der Alkoholfalle

Der Moment, der alles veränderte: Meine Reise aus der Alkoholfalle

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag, der nicht nur eine persönliche Geschichte teilt, sondern auch ein dringendes Anliegen anspricht. Heute möchte ich mit dir über einen Wendepunkt in meinem Leben sprechen, der alles veränderte: den Tag, an dem ich erkannte, dass mein Alkoholkonsum sichtbare Spuren hinterließ, speziell die gelben Augen, die auf eine ernsthafte Lebererkrankung hinweisen.

Eine unerwartete Erkenntnis

Es begann an einem ganz normalen Tag, oder zumindest schien er normal zu sein. Ich war damals in meiner Routine gefangen, die aus Feiern, Trinken und dem Ignorieren der offensichtlichen Zeichen meines Körpers bestand. Doch dann kam der Schock: Zwei Menschen, eine Bekannte und ein Arzt in einem privaten Rahmen, wiesen mich darauf hin, dass meine Augen eine gelbliche Färbung aufwiesen. Ich hatte dies bis zu diesem Moment völlig ignoriert oder vielleicht auch verdrängt. Als ich jedoch zu Hause im Spiegel nachsah, konnte ich es nicht länger leugnen: Meine Augen waren tatsächlich gelb, ein deutliches Zeichen für eine Lebererkrankung.

Der Tag danach

Am nächsten Tag, nach einer weiteren durchzechten Nacht, begann ich, mich ernsthaft mit meinem Zustand auseinanderzusetzen. Die Erkenntnis, dass mein Körper so deutliche Signale sendete und ich sie bisher ignoriert hatte, war erschütternd. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als wäre es gestern gewesen: das Aufwachen mit dem ersten Griff zum Alkohol, das Übergeben, das Zittern und der Versuch, all das mit noch mehr Alkohol zu betäuben.

Die Konfrontation mit der Realität

Der wahre Wendepunkt kam jedoch, als ich auf der Terrasse eines Tennisclubs stand, ein Glas Wein in der Hand, und erneut auf meine gelben Augen angesprochen wurde. Trotz der Sonne und der vermeintlich guten Laune konnte ich die Wahrheit nicht länger ignorieren. Ich war wütend, aber nicht auf die Personen, die mich konfrontierten, sondern auf mich selbst. Es war ein Moment der tiefen Erkenntnis: Ich hatte ein ernsthaftes Problem.

Der lange Weg zurück

Diese Erkenntnis war der Beginn meiner Reise aus der Alkoholfalle. Es war ein langer und oft schmerzhafter Weg, geprägt von der Auseinandersetzung mit meinen eigenen Glaubenssätzen und dem Kampf gegen die Sucht. Ich musste lernen, dass Alkohol nicht die Lösung, sondern Teil des Problems war. Es war ein Prozess, der nicht nur meine körperliche Gesundheit, sondern auch meine mentale Stärke herausforderte.

Ein Appell an dich

Wenn du diese Zeilen liest und dich in meiner Geschichte wiederfindest, sei es als Betroffener oder Angehöriger, möchte ich dir eines ans Herz legen: Es ist nie zu spät, um Hilfe zu suchen und den ersten Schritt in ein neues Leben zu wagen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Sucht oft schleichend kommt, aber die Erkenntnis und der Wille zur Veränderung können plötzlich und kraftvoll sein.

Besuche gerne meine Website www.drymind.de für mehr Informationen, Unterstützung und um deine Fragen anonym zu stellen. Es ist ein Angebot, das ich aus meiner eigenen Erfahrung und dem Wunsch heraus, anderen zu helfen, ins Leben gerufen habe.

Abschlussgedanken

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dass mein Bericht dir Mut macht, den Weg der Veränderung zu gehen. Denk daran, dass jeder Schritt zählt und du nicht allein bist auf dieser Reise. Bis zum nächsten Mal, pass auf dich auf und vergiss nicht: Es gibt immer einen Ausweg aus der Alkoholfalle.

Wenn Du übrigens ebenfalls eine Frage einreichen möchtest, für eine der kommenden "Nüchtern betrachtet"-Podcastfolgen, dann kannst Du das liebengerne hier tun: 
www.drymind.de/deine-frage

Tschüss und bis zum nächsten Beitrag!


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Dennis Kassel

Dennis hat selber über 22 Jahre getrunken, bis er 2019 endlich den Absprung geschafft hat. 
Aus seiner Geschichte wurde der Amazon Bestseller "Raus aus der Alkoholfalle", dann erblickte der "Nüchtern Betrachtet"-Podcast das Licht der Welt und seitdem hat Dennis tausende Menschen auf ihrem Weg begleitet und mit hunderten persönlich gearbeitet. 
Im Podcast erfährst Du jede Woche Freitag um 18 Uhr eine neue Sichtweise auf das Thema Alkoholsucht.

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Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag, der nicht nur eine persönliche Geschichte teilt, sondern auch ein dringendes Anliegen anspricht. Heute möchte ich mit dir über einen Wendepunkt in meinem Leben sprechen, der alles veränderte: den Tag, an dem ich erkannte, dass mein Alkoholkonsum sichtbare Spuren hinterließ, speziell die gelben Augen, die auf eine ernsthafte Lebererkrankung hinweisen.

Eine unerwartete Erkenntnis

Es begann an einem ganz normalen Tag, oder zumindest schien er normal zu sein. Ich war damals in meiner Routine gefangen, die aus Feiern, Trinken und dem Ignorieren der offensichtlichen Zeichen meines Körpers bestand. Doch dann kam der Schock: Zwei Menschen, eine Bekannte und ein Arzt in einem privaten Rahmen, wiesen mich darauf hin, dass meine Augen eine gelbliche Färbung aufwiesen. Ich hatte dies bis zu diesem Moment völlig ignoriert oder vielleicht auch verdrängt. Als ich jedoch zu Hause im Spiegel nachsah, konnte ich es nicht länger leugnen: Meine Augen waren tatsächlich gelb, ein deutliches Zeichen für eine Lebererkrankung.

Der Tag danach

Am nächsten Tag, nach einer weiteren durchzechten Nacht, begann ich, mich ernsthaft mit meinem Zustand auseinanderzusetzen. Die Erkenntnis, dass mein Körper so deutliche Signale sendete und ich sie bisher ignoriert hatte, war erschütternd. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als wäre es gestern gewesen: das Aufwachen mit dem ersten Griff zum Alkohol, das Übergeben, das Zittern und der Versuch, all das mit noch mehr Alkohol zu betäuben.

Die Konfrontation mit der Realität

Der wahre Wendepunkt kam jedoch, als ich auf der Terrasse eines Tennisclubs stand, ein Glas Wein in der Hand, und erneut auf meine gelben Augen angesprochen wurde. Trotz der Sonne und der vermeintlich guten Laune konnte ich die Wahrheit nicht länger ignorieren. Ich war wütend, aber nicht auf die Personen, die mich konfrontierten, sondern auf mich selbst. Es war ein Moment der tiefen Erkenntnis: Ich hatte ein ernsthaftes Problem.

Der lange Weg zurück

Diese Erkenntnis war der Beginn meiner Reise aus der Alkoholfalle. Es war ein langer und oft schmerzhafter Weg, geprägt von der Auseinandersetzung mit meinen eigenen Glaubenssätzen und dem Kampf gegen die Sucht. Ich musste lernen, dass Alkohol nicht die Lösung, sondern Teil des Problems war. Es war ein Prozess, der nicht nur meine körperliche Gesundheit, sondern auch meine mentale Stärke herausforderte.

Ein Appell an dich

Wenn du diese Zeilen liest und dich in meiner Geschichte wiederfindest, sei es als Betroffener oder Angehöriger, möchte ich dir eines ans Herz legen: Es ist nie zu spät, um Hilfe zu suchen und den ersten Schritt in ein neues Leben zu wagen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Sucht oft schleichend kommt, aber die Erkenntnis und der Wille zur Veränderung können plötzlich und kraftvoll sein.

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Abschlussgedanken

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dass mein Bericht dir Mut macht, den Weg der Veränderung zu gehen. Denk daran, dass jeder Schritt zählt und du nicht allein bist auf dieser Reise. Bis zum nächsten Mal, pass auf dich auf und vergiss nicht: Es gibt immer einen Ausweg aus der Alkoholfalle.

Wenn Du übrigens ebenfalls eine Frage einreichen möchtest, für eine der kommenden "Nüchtern betrachtet"-Podcastfolgen, dann kannst Du das liebengerne hier tun: 
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